Ein Transporter, der von mehreren Organisationen geteilt wird, braucht eine gute Koordination. Co-oto bündelt Buchungen, erfasst Fahrten und teilt Kosten automatisch auf. Das Tool, das Fahrtenbuch und WhatsApp-Gruppe ersetzt.

Was mit Co-oto teilen?

Einen Transporter zwischen Vereinen, Clubs und Gewerbetreibenden teilen

Ein Fahrzeug, zehn Nutzer, null Organisation?

Ob Kleinbus eines Handballclubs in Winterthur, Lieferwagen eines Quartiervereins in Bern oder Transporter, der von zwei Schreinern in Basel geteilt wird — die Geschichte ist oft dieselbe: Niemand weiss, wer ihn hat, wann er zurückkommt oder wo er parkiert ist.

Ein Fahrzeug kann einen erheblichen Teil des Jahresbudgets eines Vereins (Art. 60 ZGB) ausmachen. Es ist eine grosse Ausgabe, die oft zu wenig genutzt wird.

Co-oto hilft Organisationen, die ein Fahrzeug teilen — oder es in Erwägung ziehen —, sich einfach zu koordinieren: gemeinsamer Kalender, Fahrtenerfassung, automatische Kostenaufteilung und vollständige Nachverfolgbarkeit für Ihre Tätigkeitsberichte.

Für wen ist das?

Co-oto eignet sich für jede Organisation, die ein Fahrzeug gelegentlich oder gemeinsam nutzt:

Vereine (Art. 60 ZGB)

Sportvereine, Kulturvereine, Quartiervereine

Hilfswerke & NGOs

Organisationen mit mehreren Standorten oder mobilen Freiwilligen

Sportclubs

Kleinbus für Auswärtsspiele — SFV, SHV, Swiss Olympic und alle Sportverbände

KMU & Gewerbetreibende

Schreiner, Elektriker, Caterer, die einen Transporter teilen

Genossenschaften & Werkstätten

Gemeinsame Nutzung eines Lieferwagens unter Mitgliedern

Kollektive & Coworking Spaces

Verwaltung einer kleinen geteilten Flotte

Die echten Probleme, die Sie kennen

«Wer hat das Fahrzeug?»

Der Kleinbus ist heute Morgen nicht da. Niemand weiss, wer ihn hat. Die geplante Fahrt ist gefährdet.

Mit Co-oto: ein gemeinsamer Kalender, sichtbar für alle berechtigten Nutzer. Jede Buchung wird erfasst, mit Zeitslots und Zweck.

«Wo steht er?»

Drei verschiedene Freiwillige, drei Parkgewohnheiten. Ergebnis: 20 Minuten mit Suchen verloren.

Mit Co-oto: Letzter Parkstandort auf der Karte. Sie wissen genau, wo Sie das Fahrzeug abholen können.

«Wer bezahlt was?»

Benzin wird von einigen bezahlt, nie rückerstattet. Unterhalt ist unklar. Kosten häufen sich ohne Nachverfolgung.

Mit Co-oto: Jede Fahrt wird mit Kilometerstand erfasst. Die App berechnet automatisch die Kostenverteilung zwischen Nutzern oder Projekten.

«Wie rechtfertigen wir die Ausgaben im Jahresbericht?»

Subventionsgeber verlangen Ausgabennachweise. Aber Ihre Fahrzeugdaten sind verstreut über Fahrtenbücher, Quittungen und unzuverlässige Erinnerungen.

Mit Co-oto: Exportierbare Fahrtenhistorie nach Nutzer, Projekt oder Zeitraum. Ideal für Tätigkeitsberichte, Jahresabschlüsse und Subventionsnachweise.

Was Co-oto Ihrer Organisation bringt

FunktionKonkreter Nutzen
Gemeinsamer KalenderKeine Buchungskonflikte mehr
Automatische BenachrichtigungenErinnerungen vor jeder Nutzung
StandorterfassungFahrzeug sofort finden
KilometererfassungZuverlässige Daten für Ihre Berichte
KostenaufteilungFairness zwischen Nutzern oder Projekten
Exportierbare HistorieFertige Dokumentation für Subventionsgeber
Multi-FahrerEinfach Freiwillige und Mitarbeiter hinzufügen

3 konkrete Anwendungsfälle

1. Ein Handballclub in Winterthur und sein Kleinbus

Ein Handballclub des SHV hat einen 9-Plätzer-Kleinbus für Auswärtsspiele in der Regionalliga. Problem: 4 Mannschaften, 3 Trainer und ein Papierplan, der nicht hinterherkommt. Spiele überschneiden sich und der Kleinbus kann nicht überall sein.

Mit Co-oto: Jeder Trainer bucht seine Slots. Der Kassier exportiert die Kilometerleistung für den Jahresbericht.

2. Ein Quartierverein in Bern und sein Lieferwagen

Ein Quartierverein teilt sich einen Lieferwagen mit einem Elternverein und einem Kulturkollektiv. Drei Organisationen, ein Fahrzeug und Bedürfnisse, die sich häufig überschneiden.

Mit Co-oto: Gemeinsamer Kalender, jede Organisation bucht ihre Zeitfenster. Die Kostenaufteilung erfolgt automatisch zwischen den drei Gruppen.

3. Zwei Schreiner in Basel, ein Transporter

Marco und Julian, selbstständige Schreiner, teilen sich einen Transporter für ihre Baustellen in der Region Basel.

Mit Co-oto: Buchung per Klick, automatische Kostenaufteilung, keine Konflikte mehr.

Checkliste vor dem gemeinsamen Fahrzeugteilen

  1. 1

    Prüfen Sie, dass die Versicherung alle Fahrer abdeckt (zusätzliche Fahrer müssen in der Police deklariert werden)

  2. 2

    Definieren Sie die Nutzungsregeln schriftlich (Sharing-Vereinbarung — für Vereine nach Art. 60 ZGB kann sie als Anhang zu den Statuten dienen)

  3. 3

    Wählen Sie ein gemeinsames Buchungstool (Co-oto)

  4. 4

    Bestimmen Sie einen Fahrzeugverantwortlichen

  5. 5

    Richten Sie ein gemeinsames Unterhaltsbudget ein

  6. 6

    Legen Sie die Methode der Kostenaufteilung fest (pro Kilometer, Pauschale oder pro Projekt)

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Teilen Sie bereits ein Fahrzeug zwischen mehreren Organisationen? Oder überlegen Sie, zusammen eines anzuschaffen?

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