Vergleich
Co-oto oder Excel + Splitwise/Tricount: Womit teilt man ein Auto im privaten Kreis?
Buchungen, Kilometer, Fixkosten: was die Tabelle nicht abdeckt, und ab wann sich eine eigene App lohnt.
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Das Wichtigste in 30 Sekunden
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Tabelle plus Splitwise/Tricount beantwortet genau eine Frage: Wer schuldet wem wie viel. Weder Fahrzeugbuchung noch Kilometererfassung noch anteilige Fixkosten sind abgedeckt (Stand der Angebote im August 2026).
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Fixkosten machen rund zwei Drittel der Autokosten aus: Der TCS kommt 2026 für sein Referenzfahrzeug auf 74 Rappen pro Kilometer, die Automobile Club Association auf rund 36 Eurocent. Wer nur den Treibstoff teilt, lässt den grösseren Teil der echten Kosten bei der Eigentümerseite.
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Die Tabelle bleibt in manchen Fällen die richtige Wahl: gelegentliches Ausleihen an eine einzige Person, zwei Nutzende mit von Natur aus getrennten Zeiten oder ein Kreis, der die volle Kontrolle über seine Formeln behalten will.
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Der Wechsel erfolgt meist im selben Moment: mehrere Fahrende, wöchentliche Nutzung und Überdruss an der doppelten Erfassung.
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Co-oto vereint alles in einer einzigen App: Buchungskalender, für beide Seiten sichtbare Fahrten am Kilometerzähler und Fixkosten anteilig zur Nutzung, ohne Provision und ohne Einbaugerät. Eingeladene Fahrerinnen und Fahrer zahlen nichts.
Eine Tabelle plus Splitwise oder Tricount beantwortet genau eine Frage: Wer schuldet wem wie viel. Beim Teilen eines Autos stellen sich drei weitere: Wer hat das Fahrzeug wann, was kostet jede Fahrt wirklich, und wie verteilt man Versicherung, Steuern und Wertverlust auf die Personen, die es nutzen.
Für gelegentliches Ausleihen erledigt das Duo aus Tabelle und Ausgaben-App die Aufgabe. Sobald das Teilen regelmässig wird und mehrere Personen fahren, ersetzt eine App für privates Carsharing wie Co-oto die doppelte Erfassung, die Terminkonflikte und die fragilen Formeln durch ein einziges Werkzeug. Hier der ausführliche Vergleich mit Zahlen, samt den Fällen, in denen die Tabelle die richtige Wahl bleibt.
Wie man heute ein Auto mit einer Tabelle teilt
Die verbreitetste Eigenbau-Methode kombiniert zwei Werkzeuge. Eine Excel- oder Google-Sheets-Tabelle dient als Fahrtenbuch: Datum, fahrende Person, Kilometerstand bei Abfahrt, Kilometerstand bei Rückkehr, geschuldeter Betrag. Eine App zum Teilen von Ausgaben, Tricount oder Splitwise, gleicht anschliessend die Konten aus. Wer es je ausprobiert hat, kennt das Ritual: Der Link zur Datei hängt angepinnt im Gruppenchat, alle sollen ihre Fahrten bei der Schlüsselübergabe eintragen, und am Monatsende überträgt jemand die Summen in die App, um die Rückzahlungen anzustossen. Solange alle mitziehen, funktioniert das System.
Die Tabelle: flexibel, kostenlos, vollständig manuell
Excel und Google Sheets bieten völlige Freiheit: Jeder Kreis baut seine eigenen Spalten und Formeln. Diese Freiheit hat einen Preis im Unterhalt. Die online verfügbaren Vorlagen sind fast alle für eine einzelne Reise oder für berufliche Spesenabrechnungen gedacht, selten für ein dauerhaft geteiltes Fahrzeug. Sie müssen die Rechenlogik also selbst aufbauen, bei jeder neuen Rechnung nachführen und jedes neue Mitglied im korrekten Ausfüllen anleiten.
Splitwise: stark bei allgemeinen Ausgaben, eingeschränkt in der Gratisversion
Splitwise bleibt eine Referenz für Gruppenausgaben: WG, Reisen, Ausgang. Seit 2023 ist die Gratisversion allerdings auf drei Ausgabeneinträge pro Tag begrenzt, mit Werbung. Das Pro-Abo, je nach Angebot rund 5 USD pro Monat oder 40 bis 50 USD pro Jahr (Stand August 2026), schaltet Belegscan, Grafiken, Datenexport und Währungsumrechnung frei. Splitwise beherrscht wiederkehrende Ausgaben (monatlich, jährlich) und Aufteilungen nach Prozent oder Anteilen. Keine dieser Funktionen deckt Kilometer oder die Buchung eines Fahrzeugs ab.
Tricount: einfach und gratis, seit Version 8.0 um mehrere Funktionen beschnitten
Tricount, eine belgische App, die 2022 von der Bank bunq übernommen wurde, spricht von rund 16 bis 17 Millionen Nutzenden. Sie bleibt kostenlos und sehr effizient, um geteilte Ausgaben auszugleichen. Seit dem Umbau der App (Version 8.0) sind mehrere Funktionen des früheren Premium verschwunden: CSV- und PDF-Export, persönlicher Modus, Statistiken und gespeicherte individuelle Aufteilungen, wobei einige davon im offiziellen Hilfebereich für ein künftiges Update angekündigt sind. Wie Splitwise ignoriert Tricount die Kilometer und bietet keinen Kalender.
Was Splitwise, Tricount und Excel beim Auto nicht abdecken
Kein Buchungskalender
Das ist der erste Reibungspunkt, sobald mehrere Fahrerinnen und Fahrer beteiligt sind. Weder Splitwise noch Tricount bieten eine Buchung an, und ein Reiter „Planung" in der Tabelle setzt voraus, dass alle daran denken, ihn zu lesen und auszufüllen. In der Praxis wandert die Abstimmung zu WhatsApp, und Doppelbuchungen fallen am Samstagmorgen vor der leeren Garage auf. Co-oto enthält einen Buchungskalender mit Freigabe durch die Eigentümerin oder den Eigentümer (aktivierbar oder nicht), wiederkehrenden Sperrzeiten und maximaler Buchungsdauer.
Weder Kilometerkosten noch anteilige Fixkosten
Ausgaben-Apps verteilen bezahlte Beträge. Ein geteiltes Auto verursacht jedoch Kosten pro gefahrenem Kilometer, dazu kommen jährliche Fixkosten (Versicherung, Steuern, Wertverlust, Stellplatz), die nach der tatsächlichen Nutzung aufgeteilt werden sollten. Diese Logik in Excel nachzubauen erfordert Formeln, die Dauer und Kilometer verknüpfen und bei jeder neuen Rechnung aktualisiert werden müssen. In Splitwise oder Tricount liegt sie schlicht ausserhalb des Funktionsumfangs. In Co-oto erfassen Sie Ihre Jahresrechnungen einmal; die App leitet daraus einen Stundensatz ab, belastet jede Fahrt mit dem Anteil ihrer Dauer und rechnet den für das Fahrzeug festgelegten Kilometerpreis dazu.
Keine zeitgestempelte Fahrtenhistorie
Eine Tabelle lässt sich nachträglich ändern, ohne Spuren zu hinterlassen. Ein zeitgestempeltes Fahrtenbuch mit Angabe, wer wann gefahren ist und mit welchen Kilometerständen, ist ein deutlich belastbareres Dokument, wenn sich das Finanzamt für die Fahrzeugnutzung interessiert. In Co-oto ist jede Fahrt für die Eigentümerseite und für die fahrende Person sichtbar, was Streitfälle reduziert.
Doppelte Erfassung und die Last der „Buchhaltung"
Zwei Werkzeuge bedeuten: jede Fahrt wird zweimal erfasst, einmal als Zeile in der Tabelle, einmal als Ausgabe in der App. Und in den meisten Kreisen trägt am Ende eine einzige Person das System: Sie erinnert die Säumigen, korrigiert Formeln, prüft Salden. Unser Leitfaden zum privaten Carsharing weist ausserdem auf den heiklen Moment hin, wenn ein Mitglied ausscheidet: Oft bleiben eingefrorene Salden und eine Datei zurück, die niemand mehr pflegt.
Warum das Teilen nur des Treibstoffs die echten Kosten unterschätzt
Fixkosten machen rund zwei Drittel der Autokosten aus
Das ist diesseits und jenseits der Grenze belegt. In der Schweiz berechnet der TCS für 2026 Vollkosten von 74 Rappen pro Kilometer für sein Referenzfahrzeug (45 000 CHF, 15 000 km pro Jahr): 6 977 CHF jährliche Fixkosten gegenüber 4 135 CHF variablen Kosten, also rund 63 % Fixkosten. In Frankreich bezifferte der Automobilclub Roole Ende 2025 das durchschnittliche Monatsbudget auf 416 Euro, davon 257 Euro Fixkosten, ein vergleichbarer Anteil, und die Automobile Club Association schätzt die Vollkosten auf rund 36 Eurocent pro Kilometer. Da die durchschnittliche Jahresfahrleistung zurückgegangen ist (in Frankreich rund 11 000 km), wird jeder gefahrene Kilometer rechnerisch teurer. Die amtlichen Sätze und die tatsächlichen Kilometerkosten stellen wir Land für Land zusammen.
Was das für Ihr Teilen bedeutet
Wer nur die Tankfüllung teilt, lässt Wertverlust, Versicherung und Steuern bei der Eigentümerseite, also den grösseren Teil der echten Kosten. Für eine gelegentliche Gefälligkeit im nahen Umfeld ist das fair. Das Gleichgewicht kippt, wenn ein Bruder, eine Nachbarin oder ein Mitbewohner das Fahrzeug jede Woche nutzt. Eine faire Aufteilung verbindet zwei Bestandteile: einen Kilometerpreis für die Nutzung und einen Anteil an den Fixkosten im Verhältnis zur Nutzung jeder Person. Genau das ist das Rechenmodell von Co-oto, mit einem Simulator, der die Kosten einer Fahrt vorab anzeigt.
Vergleichstabelle: Co-oto gegen Excel + Splitwise/Tricount
Tabelle horizontal scrollen.
| Kriterium | Excel / Sheets | Splitwise | Tricount | Co-oto |
|---|---|---|---|---|
| Preis | Kostenlos | Kostenlos (3 Einträge / Tag); Pro ca. 5 USD / Monat | Kostenlos | Free; Plus 4,90 EUR / Monat; Teams 9,90 EUR / Monat; eingeladene Fahrer kostenlos |
| Buchungskalender | Selbst zu basteln | Nein | Nein | Ja (Freigabe, Sperrzeiten, maximale Dauer) |
| Fahrtenerfassung per Kilometerstand | Manuell | Nein | Nein | Ja, für beide Seiten sichtbar |
| Berechnung der Kilometerkosten | Formeln selbst erstellen | Nein | Nein | Ja, mit Fahrtsimulator |
| Fixkosten anteilig zur Nutzung | Manuell, fehleranfällig | Nein | Nein | Ja (anteilig zur Nutzungsdauer) |
| Zurücksetzbare Abrechnung pro Person | Manuell | Teilweise | Ja | Ja, pro Fahrerin und Fahrer |
| Belegfotos | Nein | Pro (OCR-Scan) | Nein (v8.0) | Ja |
| Fahrzeugstandort | Nein | Nein | Nein | Ja (letzter Parkplatz) |
| Mehrere Fahrzeuge | Manuell | Nicht vorgesehen | Nicht vorgesehen | Ja (1 mit Free, 3 mit Plus, 10 mit Teams) |
| Excel-Export und Statistiken | Nativ | Pro | Entfernt (v8.0) | Ja |
| Zeitgestempelte Historie | Änderbar | Ja | Ja | Ja |
| Provision auf Zahlungen | Keine | Keine | Keine | Keine |
Vergleich erstellt im August 2026 auf Basis der öffentlichen Angebote der Anbieter. Splitwise-Preise in USD.
Die Fälle, in denen die Tabelle (oder Tricount allein) wirklich reicht
Eine eigene App rechtfertigt sich nicht in jeder Situation. Drei Konstellationen, in denen die Eigenbau-Methode die richtige Wahl bleibt:
Gelegentliches Ausleihen an eine einzige Person
Wenn Sie Ihr Auto ein paar Mal im Jahr an eine einzige Person verleihen, reichen ein Tricount für den Treibstoff und ein vorab vereinbarter Pauschalbetrag völlig aus. Nichts zu installieren, nichts zu bezahlen, nichts zu pflegen.
Zwei Nutzende mit von Natur aus getrennten Zeiten
Ein Paar oder zwei Arbeitskolleginnen, die sich das Auto zwischen Woche und Wochenende aufteilen, haben keine Terminkonflikte zu klären. Eine gut gebaute und diszipliniert geführte Tabelle genügt.
Der Wunsch nach voller Kontrolle
Eine Tabelle gehört Ihnen: massgeschneiderte Formeln, jederzeit exportierbare Daten, keine Abhängigkeit von einem Anbieter. Wenn in Ihrem Kreis jemand Excel sehr gut beherrscht und gerne die Buchhaltung übernimmt, hat diese Eigenständigkeit echten Wert.
Der Wechsel erfolgt meist im selben Moment: mehrere Fahrende, wöchentliche Nutzung und Überdruss an der doppelten Erfassung.
Co-oto: die Nutzung eines Fahrzeugs im Vertrauenskreis koordinieren
Gemacht für Menschen, die sich bereits kennen
Co-oto rüstet Kreise aus, die es schon vor der App gibt: Familien, Nachbarn und Freunde, Mitbewohnende, Arbeitskolleginnen, Vereine, Wohnbaugenossenschaften. Vermietungsplattformen zwischen Privatpersonen bedienen ein anderes Bedürfnis: Fremde zusammenzubringen, gegen Provision und mit Prüfungen. Hier besteht das Vertrauen bereits; es fehlt nur die Organisation.
Ohne Provision, ohne Einbaugerät, und die Fahrzeugversicherung bleibt Ihre
Keine Zahlung läuft über Co-oto: Die Rückzahlungen erfolgen unter Ihnen, genau wie heute. Kein Gerät zum Einbauen: Fahrten werden am Kilometerzähler erfasst, und der Stand ist für beide Seiten sichtbar. Das Fahrzeug bleibt über seine übliche Versicherung gedeckt, die das Verleihen an nahestehende Personen in der Regel einschliesst; prüfen Sie dennoch Ihre Police, insbesondere eine allfällige Klausel zur ausschliesslichen Lenkerin oder zum benannten Lenker. Für die Schweiz behandelt unser Artikel Versicherung und Autoteilen in der Schweiz Kasko, Selbstbehalt und Bonus im Detail.
Der Start dauert wenige Minuten
Die Eigentümerseite legt das Fahrzeug an, lädt den Kreis per Link oder QR-Code ein, definiert den Kilometerpreis und, wenn gewünscht, die jährlichen Fixkosten. Eingeladene Fahrerinnen und Fahrer zahlen nichts. Die 21-tägige Testphase gibt Zugriff auf alle Funktionen ohne automatische Verrechnung; danach deckt der Gratisplan eine leichte Nutzung ab (1 Fahrzeug, 2 Fahrende insgesamt, 5 Fahrten pro Monat), und der Plus-Plan für 4,90 EUR pro Monat schaltet unbegrenzte Fahrten, wiederkehrende Buchungen und die Fixkosten in der Berechnung frei.
FAQ: Autokosten im privaten Kreis teilen
Wie teilt man die Kosten eines Autos fair unter Freunden oder in der Familie?
Mit zwei Bestandteilen: einem Kilometerpreis für die Nutzung (Treibstoff, Service, Verschleiss) und einer Aufteilung der Fixkosten (Versicherung, Steuern, Wertverlust) im Verhältnis zur Nutzung jeder Person. Die Ansätze des TCS in der Schweiz oder der Automobile Club Association in Frankreich liefern eine erste Grössenordnung, die Sie an Ihr Fahrzeug anpassen.
Wie berechnet man die Kilometerkosten eines geteilten Autos?
Addieren Sie alle jährlichen Kosten des Fahrzeugs, fixe wie variable, und teilen Sie durch die Jahreskilometer. Zur Orientierung: Der TCS kommt 2026 für sein Referenzfahrzeug auf 74 Rappen pro Kilometer, die Automobile Club Association auf rund 36 Eurocent. Der Fahrtsimulator von Co-oto rechnet das automatisch mit Ihren eigenen Werten.
Soll man Tricount oder Splitwise für ein geteiltes Auto nutzen?
Beide eignen sich, um einfache Rückzahlungen auszugleichen, und Tricount hat den Vorteil, ohne Eintragslimit kostenlos zu sein. Keines von beiden verwaltet die Fahrzeugbuchung, die Kilometererfassung oder die anteiligen Fixkosten (Stand der Angebote im August 2026). Für regelmässiges Teilen braucht es also zusätzlich eine Tabelle, mit der doppelten Erfassung, die das mit sich bringt.
Kann man mit einer Excel-Tabelle die Autokosten teilen?
Ja. Planen Sie mindestens Spalten für Datum, fahrende Person, Kilometerstand bei Abfahrt, Kilometerstand bei Rückkehr, gefahrene Kilometer und geschuldeten Betrag ein, dazu ein Blatt mit den jährlichen Fixkosten. Die Schwäche zeigt sich mit der Zeit: Formeln müssen gepflegt werden, Einträge werden vergessen, und Buchungen lassen sich gar nicht abbilden.
Ist es steuerpflichtig, sein Auto mit Angehörigen zu teilen?
Der Grundsatz: Solange die Rückzahlungen die tatsächlich entstandenen Kosten nicht übersteigen, entsteht kein Gewinn und damit kein zu deklarierendes Einkommen. In Frankreich hat die Steuerverwaltung diesen Rahmen für die Kostenteilung unter Privatpersonen bestätigt (Doktrin zur Ko-Konsumtion, 2024 im Senat veröffentlichte Antwort des Ministeriums). Eine genaue Abrechnung der Fahrten und Kosten, wie sie Co-oto führt, belegt genau das Fehlen eines Gewinns.
Kann man sein Auto gefahrlos an Angehörige verleihen?
Das Verleihen an nahestehende Personen ist in der Schweiz wie in Frankreich in der Regel über die Fahrzeugversicherung gedeckt. Prüfen Sie Ihre Police in zwei Punkten: eine allfällige Klausel zur ausschliesslichen Lenkerin oder zum benannten Lenker sowie den Selbstbehalt bei Gelegenheitsfahrern. Bei einem selbst verschuldeten Unfall bleiben die finanziellen Folgen (Selbstbehalt, je nach Land Bonus-Malus) an der Halterin oder am Halter des Fahrzeugs hängen.
Welche App eignet sich, um ein Auto in der Familie oder WG zu teilen?
Achten Sie auf drei Funktionen an einem Ort: einen Buchungskalender, eine Fahrtenerfassung per Kilometerstand und eine Kostenberechnung, die Fixkosten einschliesst. Co-oto vereint sie ohne Provision und ohne Einbaugerät, mit einer Abrechnung im Stil von Tricount, die sich bei jeder Zahlung zurücksetzen lässt. Eine Tabelle hilft am Anfang; der Bedarf nach einer App zeigt sich, sobald die Zahl der Fahrenden wächst.
Was passiert, wenn jemand den Kreis verlässt?
Mit Tabelle und Tricount hinterlässt ein austretendes Mitglied oft Salden, die man rekonstruieren muss, und eine verwaiste Datei. In Co-oto hat jede fahrende Person ihre eigene Abrechnung, die die Eigentümerseite nach Zahlungseingang zurücksetzt: Das austretende Mitglied gleicht sein Konto aus, und die Fahrtenhistorie bleibt auf Eigentümerseite archiviert.
Zur Besteuerung in Frankreich siehe die 2024 im Senat veröffentlichte Antwort des Ministeriums.
Bereit, Tabelle und doppelte Erfassung abzulösen?
Co-oto gibt es für iOS und Android. 21 Tage vollständig testen, ohne Verpflichtung.